Filip Zorzors Malerei bezieht sich stark auf städtische Phänomene und Strukturen. Teils Landkarten ähnelnd oder grosstädtischen Grundrissen, ohne Zentrum und Peripherie, bündeln die Bilder eine ornamental-vegetative zweite Ebene, die durch ihren malerischen Gestus zu einer Verlebendigung der Formen drängt. In zahlreichen Mal-Schichtungen kontrapunktieren sich amorphe und konstruktive Formen und erreichen in ihrer Gesamtheit den Stellenwert einer Schautafel des Psychogeographischen.




Download Resume (Word)

Exhibitions

Human Architecture (2010)

Filip Zorzor at Art Karlsruhe 2010 (2010)

     
Powered by ArtCat